​Das sind die Gewinner der Zürcher Filmpreise

​Das sind die Gewinner der Zürcher Filmpreise
Cadrage 2016

​Das sind die Gewinner der Zürcher Filmpreise

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25 Nov 2016

Am 24. November prämierte die Stadt Zürich an ihrer jährlichen Verleihung der Zürcher Filmpreise fünf Filme: «Raving Iran» (Bild), «Dem Himmel zu nah», «Das Leben drehen», «Europe, She Loves» und «Schellen-Ursli». Die Auszeichnung fand im KinoMaxx in Winterthur statt. Der Winterthurer Kurzfilmpreis ging an «The Way Down to Your Belly». Die Zürcher Filmstiftung belohnte zudem die grössten Festival- und Kinoerfolge des letzten Jahres mit Succès-Prämien.

Mit der jährlichen Vergabe der Zürcher Filmpreise würdigt die Stadt Zürich mit einer Gesamtpreissumme von 100'000 Franken besondere Leistungen im Bereich des professionellen Film- und Videoschaffens mit künstlerischem Anspruch. Von den 26 eingereichten Beiträgen hat der Stadtrat auf Antrag der Zürcher Filmkommission folgende fünf Filme ausgezeichnet:

·       «Raving Iran» von Susanne Regina Meures (Christian Frei Filmproduktion GmbH), 35'000 Franken

·       «Dem Himmel zu nah» von Annina Furrer (Recycled TV AG), 20’000 Franken

·       «Das Leben drehen» von Eva Vitija (Swiss-Dok GmbH), 20'000 Franken

·       «Europe, She Loves» von Jan Gassmann (2:1 Film GmbH), 15'000 Franken

·       «Schellen-Ursli» von Xavier Koller (C-Films AG), 10'000 Franken

Beim Kurzfilmpreis der Stadt Winterthur fiel die Wahl auf «The Way Down to Your Belly» von Jonas Meier.

2016 können Erfolgsprämien «Succès Zürich» von insgesamt 890'000 Franken ausgerichtet werden. In der Kategorie Spielfilm erhalten drei Filme Prämien: «Heimatland» (Lisa Blatter, Gregor Frei, Jan Gassmann, Benny Jaberg, Carmen Jaquier, Michael Krummenacher, Jonas Meier, Tobias Nölle, Lionel Rupp, Mike Scheiwiller), «Schellen-Ursli» (Xavier Koller) und «Usfahrt Oerlike» (Paul Riniker).

In der Kategorie Dokumentarfilm haben drei Filme die Kriterien erfüllt: «Giovanni Segantini – Magie des Lichts» (Christian Labhard), «Dürrenmatt – Eine Liebesgeschichte» (Sabine Gisiger) und «Iraqi Odyssey» (Samir). Als erfolgreichste Kurzfilme wurden «Subotika – Land of Wonders» (Peter Volkart), «Ruben Leaves» (Frederic Siegel) sowie «The Meadow» (Jela Hasler) ermittelt. (Cadrage / kah)

 

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